Wanderausstellung "zusammen:schrauben – A Culture of Repair and Making"

Warum reparieren wir und machen Dinge selbst? Welches sind unsere Lieblingswerkzeuge dafür? Und mit wem teilen wir diese Leidenschaft? In Reparaturcafés und Makerspaces kümmern sich Menschen um Alltagsgegestände – und um einander. Was sie dazu antreibt und wie sie sich in Beziehung zu den reparierten Dingen sehen – davon erzählt beispielsweise der sprechende Toaster in der Wanderausstellung „zusammen:schrauben – A Culture of Repair and Making“.

 

Die interaktive Ausstellung zum Lesen, Hören, Schreiben und Ausprobieren entstand im Rahmen des transdisziplinären bürgerwissen-schaftlichen Forschungsprojektes Repara/kul/tur, an dem sich neben der anstiftung die TU Berlin, der Verbund Offener Werkstätten e.V., der BUND Berlin und das Institut für Sozialinnovation e.V. beteiligten. Das Projekt erforschte von September 2017 bis Dezember 2019, wie Praktiken des Reparierens und Selbermachens angeeignet werden und im Alltag stattfinden.                          
Zum Fixfest im September 2019 gab es die Vernissage von „zusammen:schrauben“.


Update: Pandemiebedingt ging es zunächst nicht auf Wanderschaft für die Ausstellung, aber nun geht es los ab Herbst und für 20201 sind noch einige Termine frei!
 

 

Termine

12.-31. Oktober: Kabutze, Greifswald

November - Mitte Januar 2021: Dresden

15. März 2021 - 15. Mai 2021: Bomann-Museum für Kulturgeschichte, Celle

Juni 2021: Stade

September 2021: Stadtlohn

November 2021: Landkreis Landsberg

 

Ihr möchtet die Ausstellung für mindestens zwei Wochen bei euch zeigen? Meldet euch unter reparieren@anstiftung.de oder T: 089/74746018 für weitere Informationen!

 

 

Zur Übersicht